Wichtige Informationen rund um Warnwesten

Ab dem 1. Juli 2014 werden in Deutschland Warnwesten auch zur Pflicht, wie in vielen anderen Ländern in Europa. Dieses wurde am 5. Juni 2013 durch den Bundesrat beschlossen. Daher muss ab diesem Zeitpunkt in jedem Fahrzeug eine Warnweste mitgeführt werden.

Warnwesten und ihre Besonderheiten

Warnwesten dienen zur besseren Sichtbarkeit von Personen und werden daher in oranger oder gelber Tageslichtfarbe hergestellt. Zusätzlich befinden sich reflektierende Streifen im Rücken und auf der Vorderseite, wodurch auch bei Dunkelheit die Person früher erkannt wird. Die Westen sind nach den DIN ISO Richtlinien klassifiziert. Bis Oktober 2013 galt die EN 471. Seit Juni 2013 gilt die neue DIN EN ISO 2014.

Warnwesten als mitzuführender Ausrüstungsgegenstand in Fahrzeugen

In einigen Ländern in Europa ist das Mitführen einer Warnweste schon längere Zeit Pflicht. In Deutschland wurde das Mitführen bisher nur als Empfehlung ausgesprochen. Verpflichtend waren Warnwesten nur in Fahrzeugen, die einer gewerblichen Nutzung zugeführt wurden. Dabei handelte es sich um LKWs und Busse. Mit dem Beschluss des Bundesrates wird auch für die deutschen Autofahrer das Mitführen und Tragen einer Warnweste zur Pflicht.

Einsatzbereiche und Nutzen einer Warnweste

Durch die deutlich bessere Sichtbarkeit von Personen, die eine Warnweste tragen, werden sie oft von LKW-Fahrern und Personen, die im Straßenbau arbeiten, getragen. Dadurch wird der nahende Verkehr zusätzlich auf ein bevorstehendes Hindernis aufmerksam gemacht. Für Privatpersonen, die mit ihrem Fahrzeug eine Panne haben, kann eine Warnweste lebensrettend sein, gerade wenn das Auto auf einer Autobahn eine Panne hat oder ein Verkehrsunfall geschehen ist. Durch die Leuchtkraft werden andere Verkehrsteilnehmer gewarnt.

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