Funktion einer Warnweste

Zwei verschiedene Funktionen vereinen sich in einer Warnweste, die dazu beitragen, die Erkennbarkeit von Personen im Straßenverkehr deutlich zu verbessern. Während des Tages erscheinen die Leuchtfarben der Westen besonders hell, da das einfallende Tageslicht die Farbe intensiv hervorhebt. Dies geschieht durch die Fluoreszenz der UV-Strahlen, die in sichtbares Licht umgewandelt werden. Kommt eine Warnweste in der Dämmerung oder bei schlechten Lichtverhältnissen zum Einsatz, funktioniert der Leuchteffekt der Reflexstreifen besonders gut. Dieses begründet sich auf dem hohen Anteil des kurzwelligen Lichts.

Durch die reflektierenden Elemente, über die eine Warnweste verfügen muss, wird auch eine gute Sichtbarkeit bei Dunkelheit gewährleistet. Das einfallende Licht wird durch die Streifen in Richtung der Lichtquelle zurückgeworfen. Um eine Warnfunktion zu erreichen, sollte sich der Träger der Weste in der Nähe einer Lichtquelle befinden, die den Bereich ausleuchtet. In den Abend- und Nachtstunden können dafür die Scheinwerfer des Fahrzeugs genutzt werden. Wenn keine Lichtquelle vorhanden ist, wird ein Reflektieren der Warnstreifen dadurch herbeigeführt, wenn sich ein weiteres Fahrzeug dem Hindernis nähert. Schnell erkennt der Fahrer, dass Vorsicht geboten ist.

Um die optimale Funktion der Warnweste zu erreichen, ist es sinnvoll, die Weste im vorderen Bereich zu verschießen. Dieses erfolgt über die vorhandenen Klettverschlüsse oder aber über einen integrierten Reißverschluss. Durch die hohe Erkennbarkeit sind die Personen durch den herannahenden Verkehr schneller zu erkennen, da die anderen Autofahrer frühzeitig gewarnt werden und ihren Fahrstil den veränderten Gegebenheiten anpassen können.

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