Fahrradfahrer in der Dunkelheit sicher mit Warnwesten

Vor allem, wenn es dunkel ist und es nieselt, blenden Gegenverkehrsscheinwerfer Fahrradfahrer und Fußgänger, deshalb ist die Sicherheit im Straßenverkehr hier noch einmal mehr gefährdet als sonst.

Im Dunkeln verschwimmern Fahrradfahrer oft (Foto: uschi dreiucker  / pixelio.de)

Im Dunkeln verschwimmen Fahrradfahrer oft (Foto: uschi dreiucker / pixelio.de)

Derjenige, der nach einem schweren Arbeitstag auf dem Drahtesel so schnell wie möglich in die eigenen vier Wände kommen möchte muss jetzt besonders Obacht geben. Das gilt auch für Autofahrer, wenn plötzlich ein schwarzer Schatten auf die Fahrbahn schießt, ein Radfahrer in dunkler Kleidung und schlechter Beleuchtung. Im Moment passieren diese Dinge auf Deutschlands Straßen leider allzu häufig.

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Grundschüler erhalten Verkehrserziehung mit Warnweste

Die „Westfälische Nachrichten“ (Kreis Warendorf) berichteten jetzt über die Verkehrserziehung der Erstklässler aus der Franz von Assisi Schule und der Ambrosius Grundschule im Kreis Warendorf, die unter dem Motto „Große Aufgaben in Warnweste“ stand.

Grundschüler erhalten Verkehrserziehung (Foto: birgitta hohenester  / pixelio.de)

Grundschüler erhalten Verkehrserziehung (Foto: birgitta hohenester / pixelio.de)

Die i-Dötzchen bekamen für das sichere Überqueren der Straßen entsprechende Einweisungen und wurden mit dem Motto „Sehen und gesehen werden“ vertraut gemacht.
Deshalb stand in der letzten Wochen auf dem Stundenplan der Schulanfänger nicht nur Lesen und Rechnen, sondern auch die Verkehrserziehung.

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Warnwesten: Auffallen für mehr Sicherheit!

Das Onlinemagazin „Der Westen“ berichtete jetzt über die Warnwesten Aktion der Kindertagesstätte St. Margareta in Düsseldorf-Gerresheim, dort hat die Bürgerstiftung Gerricus der Kita 50 Warnwesten gespendet, um den Kindern im Straßenverkehr mehr Sicherheit zu bieten.

Auffallen für mehr Sicherheit im Dunkeln (Foto: romelia /  pixelio.de)

Auffallen für mehr Sicherheit im Dunkeln (Foto: romelia / pixelio.de)

Damit kann der Nachwuchs auch in der düsteren Jahreszeit bei Ausflügen und Spaziergängen in den dunklen Morgenstunden von den Verkehrsteilnehmern besser gesichtet werden.

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Im Winter sicherer mit Warnwesten

Die Polizei in Bad Oeynhausen hat jetzt die Aktion „Sichtbarkeit bringt Sicherheit“ ins Leben gerufen, damit vor allem Schulkinder unbeschadet durch den Winter kommen, so berichtet die „Neue Westfälische Zeitung“.

Im Winter und im Dunkeln sicherer mit Warnwesten (Foto: Bernd Kasper  / pixelio.de)

Im Winter und im Dunkeln sicherer mit Warnwesten (Foto: Bernd Kasper / pixelio.de)

Mit ihrem leuchtenden Halsband beispielsweise ist die Hündin „Chica“ für die düstere Jahreszeit schon gut bestückt. Denn so wird sie auch im Dunkeln schon aus größerer Entfernung gesichtet. Frauchen Cornelia Timm ist ganz das Gegenteil, mit ihrer schwarzen Jacke bringt sie sich selber in Gefahr.

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Populärer Irrglaube bei Österreichs Warnwesten

Bei Panne ist die Warnweste Pflicht! (Foto: GTÜ  / pixelio.de)

Bei Panne ist die Warnweste Pflicht! (Foto: GTÜ / pixelio.de)

Wer bisher gedacht hat, dass auf Österreichs Straßen für jeden Fahrzeuginsassen eine Warnweste griffbereit sein muss, der unterliegt einem Irrglauben.

Denn jetzt erklärte der Bundesverband Fuhrparkmanagement, das laut Paragraph 102 Kraftfahrgesetz (KFG) bei unseren alpenländischen Nachbarn explizit die so genannte Trage- und Mitführungspflicht einer Warnweste nur für den Fahrer des Wagens bestehe.

Außerdem müsse die Warnweste kompatibel sein mit der europäischen Norm DIN 471. Am Etikett der Weste kann abgelesen werden, ob die Warnweste dieser Norm entspricht. Die Farben gelb, rot und orange sind für die Warnweste zugelassen.

Sobald auf der Autobahn der Fahrer sein Fahrzeug wegen einer Panne oder eines Unfalls verlassen muss, ist die Warnweste Pflicht. Das gleiche gilt auf Landstraßen, wenn der Straßenverlauf unübersichtlich ist oder der Fahrer ein Warndreieck aufstellen muss. Weiterlesen

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Warnweste und Lichtcheck: Karlsruhe startet Aktion für Radfahrer

Die Stadt Karlsruhe hat unter dem Motto „Mach‘ Dich sichtbar!“ die „Aktion Licht“ für Radfahrer ins Leben gerufen.

Die „Aktion Licht“ für Radfahrer

Die „Aktion Licht“ für Radfahrer

Die startet in der badischen Metropole am Donnerstag, den 6. November.

Gemeinsam mit dem Stadtplanungsamt offeriert der städtische Umwelt- und Arbeitsschutz auf dem Kirchplatz von St. Stephan von 11.30 bis 14.30 Uhr einen kostenfreien Lichtcheck für Pedaleure.

Außerdem haben die Radfahrer noch die Möglichkeit, nach Ablauf des Termins in elf Radläden der Region kostenlos ihr Licht untersuchen zu lassen.

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Polizei Schleswig-Holstein: Warnwesten bei Fahrzeugpannen und Unfällen

Dass Warnwesten dabei helfen, Unfälle zu verhindern und wesentlich zur Verkehrssicherheit beitragen, ist kein Geheimnis. Deshalb empfiehlt die Polizei, dass man eine Warnweste immer tragen sollte, wenn man wegen eines Schadens oder eines Verkehrsunfalls aus seinem Fahrzeug aussteigen muss.

Polizei Schleswig-Holstein rät: Warnwesten bei Fahrzeugpannen und Unfällen (Foto: FotoHiero  / pixelio.de)

Polizei Schleswig-Holstein rät: Warnwesten bei Fahrzeugpannen und Unfällen (Foto: FotoHiero / pixelio.de)

 

Dabei sollte man sich nach Möglichkeit nicht am Fahrstreifen bzw. hinter dem Fahrzeug aufhalten, eine Leitplanke (sofern vorhanden) kann als zusätzliche Sicherung verwendet werden.

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Rad fahrende Senioren – Bitte nur mit Helm und Warnweste

Radfahren kann gefährlich sein. Das weiß jeder, doch die wenigsten achten darauf, beim Radfahren verkehrssicher ausgerüstet zu sein. Was bei Kindern längst selbstverständlich geworden ist, sollten auch die Erwachsenen befolgen und Helm und Warnweste tragen. Vor allem für Senioren ist das eine wichtige Sicherheitsmaßnahme, denn bei älteren Menschen ist die Verletzungs- und Sturzgefahr enorm hoch.

Senioren sind im Straßenverkehr grundsätzlich stärker gefährdet als jüngere Menschen. Vor allem beim Radfahren sind unter den Unfallopfer weitaus mehr ältere Menschen. So belegen Polizeistatistiken, dass jeder dritte Radfahrer, der bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt, älter als 60 Jahre ist. Senioren sollten sich daher immer durch einen Fahrradhelm und eine Warnweste schützen.

Das Tragen einer Warnweste kann im Zweifelsfall lebensrettend sein, denn durch die erhöhte Sturzgefahr sind Senioren ohne eine schützende Warnweste viel häufige der Gefahr ausgesetzt, erst viel zu spät von vorbeifahrenden Autofahrern gesehen zu werden.
Dass das Tragen von Helm und Warnweste für Senioren trotz schmerzhafter Verletzungen zu einem glücklichen Ende führen kann, zeigte erst kürzlich der schwere Sturz einer Seniorin aus einer Schalmtaler Senioren-Radlergruppe, die dank Helm und Warnweste noch einmal glimpflich davon kam.

Im Kreis Viersen bietet die Polizei wie vielerorts daher spezielle Sicherheitskurse für Senioren auf dem Rad an. Dabei ist das Tragen von Helm und Warnweste Pflicht. Die Schwalmtaler Senioren-Radlergruppe bekam übrigens die notwendigen Warnwesten nach dem Unfall einer ihrer Seniorinnen von der Viersener Polizei geschenkt.
Und diese Sicherheitskurse setzen sich bundesweit immer mehr durch bzw. werden intensiver angeboten – was nur zu befürworten ist.

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Dekra Boss: Warnweste muss in jedes Fahrzeug

Volker Kunze von der Dekra erklärt in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) bezüglich der Warnesten Regelung, die seit 1. Juli 2014 gilt, dass jeder Bus, Lkw nieder Pkw eine Warnweste mitführen müsse.

Dekra Boss Kunze: Bis 150 m in der Dämmerung (Foto: Dekra)

Dekra Boss Kunze: Bis 150 m in der Dämmerung (Foto: Dekra)

 „Für den Fahrer muss pro Fahrzeug eine Weste vorgehalten werden. Davon ausgenommen sind Zweiräder, gewerbliche Fahrzeuge haben diese Regelung schon lange. Wer keine Warnweste mitführt, dem kann ein Bußgeld von 15 € auferlegt werden.“

Kunze verrät, dass man kostenlose Warnwesten beispielsweise bei der Dekra bekommt. Außerdem seien sie in allen Autohäusern erhältlich. Dabei muss die Warnweste der Euronorm entsprechen, also der ISO 20471 oder EN 471. Die Warnweste muss mit rundum laufenden Reflektionsstreifen ausgestattet sein, die Streifen eine Breite von mindestens 5 cm haben. Inklusive fluoreszierendem Material. Warnwesten sind in den Farben rot-orange, orange und gelb zugelassen.

Kunze ist der Meinung, dass sich die neue Vorschrift bei den Verkehrsteilnehmern schon durchgesetzt habe und fügt hinzu, dass die Weste im Handschuhfach oder unter dem Sitz aufbewahrt werden solle: „So hat der Fahrer sie griffbereit und kann sie im Fahrzeug anlegen, ohne im Fall der Fälle das Fahrzeug verlassen zu müssen.“

Bei Dämmerung sei man mit einer Warnweste ab rund 150 m Entfernung zu sehen, ohne Weste nur bis zu 80 m. Die Dekra empfiehlt zudem, dass man im Auto pro Sitz eine Warnweste haben sollte, damit auch die Mitfahrer geschützt sind. Dies ist in einigen europäischen Ländern sowieso Vorschrift.

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Warnwestenpflicht auch für Motorradfahrer? – Biker wollen ihre Freiheit behalten!

Seit dem 1. Juli müssen nun auch die freiheitsliebendsten Autofahrer mindestens eine Warnweste in ihrem Fahrzeug mitführen, denn seitdem gilt bei uns die Warnwestenpflicht für PKWs. Nun fordern der ADAC und die Landespolizei von Schleswig-Holstein, diese Pflicht auch auf Motorradfahrer auszuweiten. Doch die Biker wollen ihre Freiheit bewahren.

Schon seit Jahren gibt es rund um das Thema Warnwesten immer wieder heiße Spekulation und Diskussionen. So ziemlich jeder und jede Institution tut fleißig ihre Meinung dazu kund und heizt die Diskussion damit immer wieder an. Die Einführung der Warnwestenpflicht für Autofahrer zum 1. Juli hat das Thema in der Öffentlichkeit zunächst ein wenig zur Ruhe kommen lassen. Doch nun kommt neuer Sprengstoff ans Tageslicht, denn der größte deutsche Automobilclub, der ADAC, fordert nun die Warnwestenpflicht auch für Motorradfahrer.

Die Landespolizei Schleswig-Holstein geht sogar noch einen Schritt weiter und fordert eine Tragepflicht für Biker. Dem widerspricht jedoch sofort der TÜV Nord und begründet seinen Widerspruch damit, dass Motorradfahrer ja auch kein Warndreieck und keinen Verbandskasten mitführen müssten. Zudem seien die Warnwesten auch gar nicht zum Tragen bei hohen Geschwindigkeiten geeignet. Das wiederum hören die Biker gern, denn der BMW-Motorradclub Lübeck ließ stellvertretend für die Biker-Fraktion verlauten: „Motorradfahren hat etwas mit Freiheit zu tun. Wenn ein Gesetz uns vorschreibt, wie wir uns dabei kleiden sollen, ist diese Freiheit nicht mehr da.“

Wie auch immer diese Diskussion nun enden wird: Warnwesten können im Straßenverkehr lebensrettend sein – natürlich nur dann, wenn sie auch getragen werden. Wer die Freiheit beim Motorradfahren oder das Ungeeignetsein bestehender und für Fußgänger konzipierter Westen über den Schutz des eigenen Lebens stellt, mag dies ruhig tun. Nichtsdestotrotz kann niemand wegdiskutieren, dass die Schutzfunktion der Westen wissenschaftlich erforscht und nachgewiesen ist.

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