Helfer bei der Wald- und Flurreinigung – aber nur mit Warnweste

Alljährlich zu Beginn des Frühlings stehen Städte und Gemeinden vor der Aufgabe, Wiesen und Wälder von Unrat und den Spuren des vergangenen Winters zu befreien. Vielerorts ist dies eine Aufgabe, die die Revierförster mit ihren Mitarbeitern nicht alleine schaffen und dazu dringend fleißige Helfer aus der Bevölkerung benötigen. Wer sich an solchen Aktionen beteiligen möchte, sollte dabei die Warnweste nicht vergessen.

Jedes Jahr im Frühling gehört die Wald- und Flurreinigung zu den festen Aufgaben jeder Stadt und jeder Gemeinde. Dabei sollen nicht nur Unrat und Müll aus den Wäldern, Wiesen und Feldern beseitigt werden, sondern auch morsches und heruntergefallenes Astwerk und alle sonstigen Spuren, die der vergangene Winter hinterlassen hat, müssen entfernt werden. Vielerorts ist dies eine schier unlösbare Aufgabe für die Revierförster und ihre Mitarbeiter. Aus dieser Not haben inzwischen viele Gemeinden eine Tugend gemacht und fordern die Bevölkerung zur Mithilfe auf. Damit das Aufräumen im Wald auch so richtig Spaß macht, werden die fleißigen Helfer meist mit einer kleinen Stärkung oder einem anschließenden geselligen Beisammensein belohnt. Für die richtige Ausrüstung zur Wald- und Flurbereinigung müssen die freiwilligen Helfer jedoch meist selbst sorgen.

Wer an einer solchen Aktion teilnehmen möchte und beim Natur- und Umweltschutz direkt vor seiner Haustüre mithelfen will, sollte dabei nicht nur an die geeignete Kleidung und das richtige Schuhwerk denken und Handschuhe und Warnweste nicht vergessen. Vor allem die Warnweste sollte zum eigenen Schutz unbedingt getragen werden. Wer bei den Aufräum- und Säuberungsaktionen dunkle Kleidung trägt, wird leicht übersehen. Eine Warnweste macht jeden Helfer für die anderen schon von Weitem sichtbar und hilft so dabei Unfälle zu vermeiden.

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Warnwesten im Einsatz für den Tierschutz

Wer sich derzeit über die vielen Menschen mit Warnwesten am Straßenrand wundert, hat nicht immer nur sicherheitsbewusste Fußgänger oder Autofahrer nach einer Panne entdeckt. Es könnte sich dabei auch um fleißige Helfer bei der Krötenwanderung handeln, denn jetzt herrscht für die Tierschützer gerade Hochsaison und für sie ist eine Warnweste der beste Schutz bei ihren Einsätzen.

Sobald es zum Frühlingsbeginn wieder wärmer wird, beginnt vielerorts die alljährliche Krötenwanderung. Die Tiere machen sie haufenweise auf den zum Teil kilometerlangen Weg vom Winterquartier zum Laichplatz, um dort für Nachwuchs zu sorgen. Sobald es dämmert, beginnen die Tiere mit ihrer Wanderung und fallen dabei zu Tausenden dem Autoverkehr zum Opfer. Zum Glück kümmern sich vielerorts fleißige Tierschützer darum, die Verluste möglichst gering zu halten und betätigen sich als Krötensammler, um die Tiere sicher und wohlbehalten über die Straße zu bringen. Die Tiere werden am Straßenrand in Eimern gesammelt und darin sicher über die Straße getragen. Da Kröten und andere Amphibien vor allem abends und nachts auf Wanderschaft gehen, sind die Helfer nicht nur mit einem Eimer, sondern auch mit Taschenlampen ausgerüstet. So können sie die Tiere leichter finden und vor den vorbeifahrenden Autos retten.

Doch nicht nur die Sicherheit der Kröten steht zur Zeit der Krötenwanderung auf dem Spiel. Die Helfer denken selbstverständlich auch an die eigene Sicherheit. Daher gehört eine Warnweste genau wie der Eimer und die Taschenlampe für jeden Krötensammler zur Grundausstattung. Wer also zurzeit Menschen mit Warnwesten am Straßenrand entdeckt, sollte dabei auch daran denken, dass es sich um Krötensammler handeln könnte und auch zum Wohl der Amphibien langsam fahren. Die Tierschützer sind sich einig: Viele Autofahrer passen auf und gehen vom Gas, doch gibt nach wie vor auch welche, die das Tempo nicht drosseln und damit Mensch und Tier gefährden.

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Reporter schmuggelt sich mit Warnweste ans Flugvorfeld

Ein Reporter der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) hat sich mit Warnweste an das Flugvorfeld des Frankfurter Flughafens geschmuggelt und so neue Sicherheitslücken enthüllt. Der Journalist hat es geschafft, in 10 min von der Straße bis an das Flugvorfeld vorzudringen. Auch wenn er eine Warnweste trug, ist er nicht aufgefallen. Seinen Weg ebnete er sich mit Google Maps. Nur bedingt erkennt der Flughafenbetreiber jetzt Probleme aus diesem Sicherheitsleck.

Unsicher? Flughafengebäude in Frankfurt (Foto: Janusz Klosowski  / pixelio.de)

Unsicher? Flughafengebäude in Frankfurt (Foto: Janusz Klosowski / pixelio.de)

Ein Reporter der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) hat nur rund 10 min gebraucht, um von einer öffentlichen Straße am Frankfurter Flughafen bis kurz an das Flugvorfeld vorzudringen, berichtet das Blatt. Er habe keine Hilfsmittel auf dem Weg verwendet, nur eine gelbe Warnweste und eben Google Maps.

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Saisonstart für Biker – eine Warnweste sollte dabei sein

Viele Motorradfahrer können es kaum abwarten endlich wieder auf ihr Bike zu steigen und die Motorradsaison zu eröffnen. Doch vorher müssen einige Dinge erledigt werden. Dabei sollte auch die Warnweste nicht vergessen werden.

Die Winterpause ist für viele Motorradfahrer so gut wie beendet. Sie können es kaum erwarten sich wieder auf ihre Maschinen zu schwingen und die erste Ausfahrt zu genießen. Doch vorab sollten einige Vorkehrungen getroffen werden. Neben der gründlichen Überprüfung des Motorrades sollte sich der Fahrer auch selbst wieder mit der Maschine vertraut machen und an die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen denken.

Neben dem obligatorischen Reifen-, Licht- und Getriebetest sollten Biker gerade zu Saisonstart auch ein Augenmerk auf die eigene Fitness und vor allem auf die eigene Sicherheit im Ernstfall legen. Ein paar Fahrübungen an einem Platz, wo kein Verkehr fließt, machen den Fahrer schnell wieder mit dem Motorrad vertraut. Auch der Helm sollte zum Saisonbeginn überprüft werden. Zudem raten Auto- und Motorradclubs unbedingt dazu, eine Warnweste mitzuführen. Auch wenn die allgemeine Warnwestenpflicht in Deutschland nicht für Motorräder gilt, kann die leuchtende Weste im Pannenfall oder nach einem Unfall gerade für Motorradfahrer lebensrettend sein. Wer in der kommenden Saison beabsichtigt mit dem Motorrad ins Ausland zu fahren, sollte sich über die dort geltenden Warnwestenregelungen rechtzeitig informieren. Anders als in Deutschland gilt in manchen Ländern, wie etwa in Belgien, die Warnwestenpflicht auch für Motorräder. Wer alle notwendigen Vorkehrungen zur eigenen Sicherheit und zur Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer rechtzeitig trifft, wird ganz sicher einer entspannten und schönen Motorradsaison 2015 entgegenblicken können.

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Trotz Warnwesten Anstieg der Radler-Unfälle

Auch unter den Radfahrern setzt sich der Trend zum Tragen einer Warnweste erfreulicherweise mehr und mehr durch. Trotzdem verzeichnet zum Beispiel die Augsburger Polizei einen Anstieg der Radler-Unfälle. Ist das Tragen einer Warnweste für Radfahrer also doch nicht so wichtig?

In Augsburg gab es im Jahr 2013 rund zehn Prozent weniger Radler-Unfälle als im Folgejahr 2014. Allein in der Bayerischen Stadt gab es 2013 dabei rund 590 Verletzte und sogar zwei Tote. Verständlicherweise zeigt sich die örtliche Polizei besorgt über diese Entwicklung und führt die hohe Zahl der Verletzten auf das Nichtragen eines Fahrradhelmes zurück. Doch wie erklärt sich die steigende Unfalltendenz bei dem zunehmenden Trend, auch beim Radfahren eine Warnweste zu tragen?

Trotz der steigenden Unfallzahlen bekräftigt die Polizei die Wichtigkeit von Warnwesten auch für Radfahrer und führt noch einmal vor Augen, dass ein dunkel gekleideter Mensch im Scheinwerferlicht erst in einer Entfernung von rund 25 Meter gesehen wird. Radfahrer mit Warnweste sind hingegen schon auf 140 m Entfernung von Autofahrern im Scheinwerferlicht gut erkennbar. Die steigende Zahl der Unfallopfer unter Radfahrern führt die Polizei in Augsburg hingegen nicht auf das Fehlen eine Warnweste, sondern auf das Nichttragen von Fahrradhelmen zurück.

Die Situation in Augsburg dürfte auch in anderen deutschen Städten ähnlich sein und sollte für alle Radfahrer verdeutlichen, dass ein Fahrradhelm überaus wichtig ist, um schwere Verletzungen zu vermeiden. Doch auch die Warnweste sollte bei schlechtem Wetter und in den Abend- und Nachtstunden für jeden Radfahrer unbedingt dazugehören.

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Verkehrssicherheitstag für Kinder: Kontrollen an Schulen mit Warnwesten

Die Aachener Polizei legt in diesem Jahr ein besonderes Augenmerk auf die Unfälle unter Beteiligung der schwächsten Verkehrsteilnehmer: Kinder. Dies hatte sie bei der Bekanntgabe der Unfallstatistik für 2014 aufgrund der gestiegenen Anzahl von Kinderunfällen bereits bekannt gegeben.

Verkehrserziehung ist vor allem für i-Dötzchen wichtig (Foto: S. Hofschlaeger  / pixelio.de)

Verkehrserziehung ist vor allem für i-Dötzchen wichtig (Foto: S. Hofschlaeger / pixelio.de)

Falsches Verhalten der Fahrzeugführer an Schulen wie überhöhte Geschwindigkeit und verbotswidriges Halten und Parken provoziert häufig brenzlige Situationen zwischen Kindern und Fahrzeugen und führt zu Unfällen. Deshalb kontrollieren die Beamten regelmäßig die Geschwindigkeit an Schulen und achten dabei auch auf Halte- und Parkverstöße.

„Diese Aktion widmen wir – die Beamtinnen und Beamten der Direktion Verkehr – ganz der Bekämpfung von Kinderunfällen im gesamten Gebiet der Stadt und Städteregion Aachen“, so Bernd Kleefisch, Leiter der Direktion Verkehr.

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Populäre Helfer in Warnwesten

In der Dillinger Straße in Werting (Augsburg) wurde jetzt ein neuer Lotsendienst mit Warnwesten installiert, schreibt die „Augsburger Allgemeine“.

Die Lotsen wurden auch mit Kellen ausgestattet! (Foto: SCHAU.MEDIA  / pixelio.de)

Die Lotsen wurden auch mit Kellen ausgestattet! (Foto: SCHAU.MEDIA / pixelio.de)

Seit ein paar Monaten leuchten kurz vor 7.30 Uhr am frühen Morgen auf Höhe der Landbäckerei Helmschrott eine Verkehrskelle und eine Warnweste gut sichtbar auf. Jeden Morgen werden die Warnwesten von freiwilligen Schülerlotsen angezogen. Diese möchten auch in den frühen trüben Stunden die Schulkinder sicher über die Hauptverkehrsstraße führen.

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Warnwesten für Kinder in Bleiburg

Der Bleiburger Gemeiderat Daniel Wriessing (ÖVP) hat erkannt, dass auch in seiner Gemeinde im Bezirk Völkermarkt/Österreich die Sicherheit ein sehr wichtiges Thema darstellt.

Die Kindergruppe „Zwerge/Palcki“ feierte Ihr 20-jähriges Jubiläum! (Foto: Roland Opetnik)

Die Kindergruppe „Zwerge/Palcki“ feierte Ihr 20-jähriges Jubiläum! (Foto: Roland Opetnik)

Der Kärntner erklärt, dass man bereits im Spätherbst 2014 beim Land einen Antrag gestellt habe, dass alle Kindergartenkinder, alle Kinder der ersten Volksschulklasse und alle Mitglieder der Kindergruppe „Zwerge/Palcki“ Warnwesten bekommen.

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Klimaflüchtlinge: Wohnungssuche mit Warnweste

Passanten, die den Eingang zur kleinen Beckerstraße in Lüneburg kreuzen, reiben sich verwundert die Augen, als sie auf dem Gehweg ein mit Kreide aufgemaltes Zimmer mit Betten für Erwachsene und Kinder, junge Menschen in neongelben Warnwesten mit Aufdruck „Ordnungsamt“ und rot-weiß gestreifte Absperrbänder erblickt hatten.

Leuphana Konferenzwoche 2015 (Foto: Leuphana)

Leuphana Konferenzwoche 2015 (Foto: Leuphana)

Niemand weiß, was dort geschehen ist. Einige werden plötzlich mit einem Ordnungshüter konfrontiert und der Frage, ob man noch Platz für einen Klimaflüchtling habe. Die Studentin Sophia Tobis erklärt: „Wir haben uns zu dieser spontanen Aktion entschlossen, damit endlich ein Problem, das uns alle angeht, in die Öffentlichkeit kommt.“

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Skiurlaub geplant? Auf die Warnwestenbestimmungen in anderen Ländern achten

In anderen europäischen Ländern besteht die Warnwestenpflicht zum Teil schon viel länger als hier in Deutschland. Doch inzwischen haben sich auch hierzulande die meisten Autofahrer daran gewöhnt und führen eine Warnweste im Auto mit. Genau diese Selbstverständlichkeit könnte beim Aufbruch in den Skiurlaub für einige Autofahrer zum Verhängnis werden, denn getreu dem Motto „Andere Länder – andere Sitten“ können auch die Warnwesten-Bestimmungen in anderen europäischen Ländern ganz anders sein.

Wer seinen Skiurlaub im europäischen Ausland plant, informiert sich meist ganz selbstverständlich über Mautgebühren oder die örtlichen Bestimmungen auf den Skipisten. Durch die Warnwestenpflicht hier in Deutschland wird hingegen schnell vergessen, dass in anderen Ländern die Bestimmungen anders sein können. Während es in Deutschland genügt eine Weste mitzuführen, muss zum Beispiel in Österreich zumindest der Fahrer diese bei Pannen auch überziehen. Diese Regelung gilt auch in Italien. Dort muss der Fahrer oder derjenige, der nach einer Panne das Warndreieck aufstellt, die Weste auch tragen. In Italien gibt es keine Vorzeigepflicht bei Kontrollen, dafür aber die absolute Tragepflicht im Pannenfall. In Frankreich gilt eine Mitführ- und Tragepflicht im Notfall. Dort muss die Weste bereits vor dem Verlassen des Fahrzeugs angezogen werden. Das gilt nicht nur für den Fahrer, sondern auch für alle anderen Fahrzeuginsassen. In der Schweiz gibt es hingegen keine offizielle Warnwestenpflicht. Zwar gibt es auch hier eine Empfehlung für Auto- und Motorradfahrer, doch ist es in der Schweiz nach wie vor jedem selbst überlassen, ob er eine Warnweste mitführt und im Notfall auch trägt.

Wer seinen Skiurlaub im europäischen Ausland plant und überall auf der sicheren Seite sein will, ist daher gut beraten, für jeden Insassen eine Weste dabeizuhaben und diese im Pannenfall auch zu nutzen.

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